Die dipl. Spenglermeister der Schweiz entdecken die Baukunst und den Gigantismus von Dubai

Eine Reise der Superlative hatte uns Reiseleiter Stephan Muntwyler versprochen, und ein Riesen Bündel an Erlebnissen der Superlative ist es geworden. Einmalig und toll! 

 

Die lange Reise und die feuchte Hitze sind nicht jedermanns Sache; die perfekte Organisation, die gelungene Mischung aus Moderne, Orientalisches und Arabisches, die besuchten hochkarätigen Bauten, top professionell von involvierten Architekten und Reisedolmetschern kommentiert, und die Entdeckung vieler kulinarischen und gesellschaftlichen arabischen Merkmale haben die Reise aber einmalig geprägt und zum Genuss gestempelt. Natürlich haben die hoch traditionelle Jeep-Safari in den Sanddünen, der Kamelritt und das Beduinen-Abendessen mit dem Feuerschlucker und dem femininen Bauchtanz auch nicht gefehlt. 

 

Alles war spannend, gross, grösser und grossartig, die 58 mitreisenden Spenglermeister, Spenglermeisterinnen und begleitenden Partnern haben es voll und vollwertig genossen. 

 

Nach langer Nacht sofort in die Wärme und Wüste

Nach der langen Anflugnacht mit wenig oder kaum Schlaf wurden wir von einer grossen Anzahl arabischen Damen freundlich empfangen und durch den riesigen Flughafen zum Bus geführt. Wir wurden sofort von der einschlägigen feuchten und warmen Luft umschlungen und zum Nobelhotel «Ritz-Carlton, Jumairah», mit Pool und Meeranstoss, geführt. Der erste Blick liess gleich erkennen: hier ist alles gross, speziell, gediegen, autobahnerschlossen, weitläufig, arabisch und doch top modern, architektonisch und digital auf Vordermann… und der erste Kontakt liess spüren, dass die feuchte Hitze unangenehm ist, die Brillen und Kameralinse gleich beschlagen; die Neugier war aber schon geweckt, und die wetterfesten Spenglermeister wussten «durch diese Feuchte gehen wir für die kommenden Erlebnisse gerne durch…»

 

Nach kurzer Erholung beim Frühstück, am Pool oder im klimatisierten Zimmer starteten wir gleich mit dem Dünenspass und der Landeskultur. Nach der Fahrt ausserhalb der Stadt zu den Sanddünen, mit Halt im Turban-Shop, damit wir touristisch-heimischer aussehen, und dem Herauslassen von etwas Atü-Druck aus den Reifen, starteten wir mit einigen Geländewagen zur rutschigen, kurvenvollen Fahrt über die braun-roten Sanddünen an der Pforte von Dubai. Darauf folgte zur definitiven kulturellen Akklimatisierung das Beduinen Abendessen auf dem hierfür gerichteten Areal mit Holzhütten, Teppichboden, Tische und Sitz-Kissen, Stand mit Wasserpfeifen und Henna Künstlerin für schöne, verzierte Hände und Füsse, und Bühne für die späteren Auftritte des Feuerspuckers und der Bauchtänzerin. Die Spiesse mit Poulet und Schafsfleisch und die begleitenden Reis-, Nudel- und sonstigen Köstlichkeiten begleiteten uns in den Abend und stärkten uns zur Heimfahrt. 

 

Spannende Geschichte… 

Vor dem Bauten Trip durch Dubai, etwas Geschichte zum Verständnis: 

Die Region und die vielen Kleinstaaten waren durch ihre geopolitische Lage auf dem Seeweg zwischen Indien und Europa schon immer «interessant». So entwickelten sich die Bewohner der Region schon früh in der Geschichte zu Händlern, und die Region zu Handelsstützpunkte. Gehandelt wurde mit Fischen, Sklaven, Zuchtperlen, Piraterie erbeutetem, später mit Öl, Hafen-, Transport- und Touristischen Leistungen. Durch die Erlöse des Öls, des «schwarzen Goldes», gelangte die Region schnell zu grossem Wohlstand. Neu gebaute Meerwasserentsalzungsanlagen beendeten den Trinkwassermangel und ebneten völlig neue Entwicklungsmöglichkeiten. Ende 1960 zog sich Grossbritanien aus dem Persischen Golf zurück. Um den neuen Unsicherheiten zu entgegnen schlossen sich die 6 Kleinemirate Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajamn, Fujairah und Umm al-Quwain zu einer bundesstaatlichen Föderation mit dem Namen «Vereinigten Arabische Emirate V.A.E. zusammen. Paar Monate später trat das kleine Scheichtum Ras al-Khaimah als siebtes -Emirat bei. Die Vereinigung trat später auch der «Arabischen Liga» bei, mit dem Ziel, die wirtschaftlichen, politischen und militärischen der ganzen Region gemeinsam zu bewahren, was in den letzten Jahrzehnten sich auch bewährte. Krisen in den Golfstaaten wurden oft in «Chancen» umgemünzt.

 

…und Wahnsinns Bauten 

«Stadt aus dem Nichts» und/oder «Glanzmetropole oder Grössenwahn»

sind so Behauptungen und Fragezeichen, welche über die Stadtkommentare von Dubai schwelgen. So ist aus dem kleinen Fischerdorf am Rande des Dubai Creek in weniger als 50 Jahren eine Metropole von Weltrang entstanden. Hinter der fulminanten Entwicklung steht die Geschichte, aber auch Weitsicht, Einstellung, Cleverness und das Geld sowie der Mut und die Fähigkeit, Teams auf die Beine zu stellen, welche grosse Ideen umsetzen und realisieren können. Erfolg muss auch im Orient, oder dort erst recht, erarbeitet werden. Die patriarchalische Führung der Heimischen und der Einsatz unzähliger Arbeitsmigranten, gebildete Architekten und Ingenieure aus der ganzen Welt sowie einsatzwillige Arbeiterhänden aus Indien und Pakistan, ermöglichen schnelle Entscheidungen und rasche Realisationen. 

So herrschte in Dubai jahrelang ein beispielloser Bauboom: Hotels, Golfplätze, Strände, Restaurants und Exklusivbauten schossen wie Pilze aus dem Boden. Unzählige Bauten und Projekte haben die karge Beduinenkultur in 50 Jahren ins Burj-Khalifa-Zeitalter verwandelt

 

Baubesuch Museum of the Future

Der hier besuchte Bau sprengt alle Massstäbe der bekannten Baukunst. War Dubai bisher bekannt für seine moderne Wolkenkratzer aus Stahl und Glas, so beschreitet das Zukunftsmuseum in Bezug auf Architektur und Realitätskomplexität ganz neue Wege. Als grosses Glück für uns Spenglermeister wurde uns der Neubau von einem involvierten -Spezialisten top professionell und kompetent kommentiert. Unsere Begleiter (Übersetzer und Dolmetscher), Dominic Wanders und Hannes Werner von Wanders Wagner Architects, Achmed Mahmoud sowie Dr. Norman und natürlich Stephan Muntwyler enthüllten einige spannenden Informationen über das neu entstehende Bauwunder. 

 

Der Bauplan des Museums, dessen Eröffnung theoretisch für die Weltausstellung von 2020 geplant ist, stammt von Killa Design: die Torus förmige Aussenkontur besteht aus einem prägnanten silbernen Oval mit einem offenen Zentrum. Das Gebäude erinnert an ein Auge, das über die wachsende Stadt wacht.

 

Die Form wurde von Kunst und Metaphern inspiriert: Die Idee dahinter stammt direkt von seiner Hoheit Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum, Herrscher von Dubai. Sein Interesse mitunter für Feng-Shui, das runde Formen symbolisch für fruchtbare Felder der Erde und grenzlose Fantasie interpretiert, hat die Idee beflügelt. 

Die äussere, runde Haut wird zudem durch eine arabische Kaligrafie verziert, mit Zitaten des Premierministers über die Zukunft. Das Gebäude zeugt so von Kunst und Poesie, auch wenn die Beschriftungen in Wahrheit anspruchsvolle Fenster sind, die wiederum die Kombination von Kunst und Funktionalität perfekt zum Ausdruck bringen! 

 

Die beeindruckende Fassade des Museums besteht aus einer geschmeidig glatten, fugenfreien Montage aus 890 einzigartigen Wandplatten in Verbundplatten-Technik aus besonders behandeltem Edelstahl AISI 316 und Glasfasern, die unter Einsatz von in der Luftfahrtindustrie verwendeten Methoden gefertigt wurden. Die Herstellung umfasst rund 18 Schichten und erfolgt nach der Schichtbildung in 12 Stunden Ofenhitze bei 1800 Grad! 

 

Die Befestigung vor Ort erfolgt auf das Stahlträgergerippe, jeweils mit 4 bis 6 Festpunkte je nach Panelgrösse. Diese kann bis zu 12 x 2,5m betragen. Die Übergänge zu den Kaligrafie-Fenstern und die Stösse sind so gebildet, dass sie die Ausdehnungsbewegungen «aufnehmen» können. Die Fassade zeichnet sich nicht nur durch ihre aufsehenerregende Form aus, sondern auch durch die Verrichtung aller üblichen Aufgaben, die eine standardmäßige Gebäudeverkleidung erfüllen muss. „Gebäude mit derart komplexen Oberflächen verfügen normalerweise über vorgehängte, hinterlüftete Fassaden“, erklärte Designer Killa : "Es gibt dort normalerweise eine Konstruktion hinter der Oberfläche, die aus einem Abdichtungssystem besteht, sowie eine externe, möglicherweise etwas komplexere vorgehängte und hinterlüftete Fassade. Dies ist insofern von Vorteil, als sich dieser Ansatz bei solchen dreidimensionalen Formen als etwas fehlertoleranter erweist. Beim vorliegenden Gebäude sorgt die Gebäudehülle hingegen sowohl für Abdichtung als auch Luftdichtheit, Struktur und Beleuchtung. Alle in einer Verbundschicht und für das Licht eingebaute Accessoires“.

 

Dieses Meisterwerk der Planungs-, Ingenieurs- und Baubranche wird zweifelsohne in die Geschichte der kompliziertesten Projekte eingehen, die jemals verwirklicht wurden. „Ein Gebäude mit einem solchen Ausmass an Komplexität, insbesondere in Bezug auf die Form der Fassade und ihrer Aufbaustruktur, gab es noch nie“, lasen wir von Derek Bourke, BIM-Manager des Bauunternehmens BAM International.

Der am Bau beteiligte Projektleiter sagte vor Ort treffend: wir bewegen uns hier ständig zwischen Ausführung und Entwicklungslabor, Probleme werden täglich bei Erkenntnis sofort angegangen und zu Lösungen geführt. Es sei hier noch bemerkt, dass die Planung ausschliesslich digital und bei Anwesenheit aller involvierten Planern unter einem Dach erfolgt. Die konsequente Verwendung von 3D Programmen und von immersiven Visualisierungen sind Voraussetzung, um die zu lösenden Schnittstellen zu meistern. 

 

Das Museum der Zukunft wird laut den Initianten Zukunftsfragen beantworten: Welche sind die Zukunftstrends? Welche Techniken werden unser Leben verändern? Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz in der Zukunft? Wie sieht das Haus der Zukunft mit intelligenten Geräten aus? Was können wir tun, um den Klimawandel zu kontrollieren und welche Techniken werden dafür eingesetzt? Wie wird Dubai im Jahre 2050 aussehen? 

Der Initiator des Museums, seine königliche Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, hat die Ziele des Museums wie folgt beschrieben: «Das Museum der Zukunft wird eine Brutstätte für Ideen, eine treibende Kraft für Innovation und eine Zieladresse für Erfinder und Unternehmer aus aller Welt sein.»“ Seinen Endmassen, 80 m hoch, 130 m breit, 60 m tief, total 17'000 m2 Nutzfläche auf 9 Etagen, sind auch nicht ohne, dh. auch das neue Werk wird kolossal werden!

 

Baubesuche, das Ehrat Museum

Der nächste Halt führte zum Ehrat-Museum. Das Museum wurde an dem Ort erbaut, wo der Zusammenschluss der Emirate 1971 vollzogen wurde. Das neue Museum erinnert und zelebriert auf 25'000 m2 die damaligen Emirate-Führer und Ereignissen, die zur V.A.E. führten. Die gewählte Form des Daches entstand in Analogie an das abgerollte Pergamentpapier, auf das die Verfassung niedergeschrieben wurde. 

Die architektonisch ansprechende Form ist sehr gefällig und gekonnt mit Metallpaneele in diversen Formaten bekleidet. Der Verbund von Stahl und grossen Fenstern drückt Modernität aus; die Aussenbekleidung besteht auf wertigem, formstabilen CrNi-Stahl; die bewusst kreierten, optischen Fugen prägen das Bild, tiefere Fugen bei den echten Fugen, weniger tiefe Fugen dort, wo nur Konturen der Quadrate durch Abkantungen angedeutet wurden. Sieben grosse, goldige Säulen im Hauptraum wiedergeben die Anzahl Föderationspartnern, einen überdimensionalen Text wiedergibt den hohen Stellenwert der Emiraten-Verfassung. Ein toller Bau, innen und aussen. Direkt daneben liegt das Union House, in welcher die Convention signiert wurde. 

 

Baubesuch Turm Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt

Natürlich kann man Dubai nicht besichtigen, ohne den Liftaufstieg auf «top oft the world» zu erleben. Die Auffahrt auf 578 m innerhalb wenigen Sekunden ist an sich schon ein technisches Wunder. Oben angekommen, entdeckt man Dubai mal von oben. Und man nimmt wahr, im Gegensatz zur Durchfahrt im Bus, dass es zwischen den Stadtteilen doch noch viel bebaubare Sandparzellen gibt. Die Besucher-Plattform lässt den vollen Rundblick zu, und dient den tausenden «Selfies», die hier entstehen und um die ganze Welt wieder nach Hause gehen. Das Gebäude mit Antenne ist 828 m hoch.

 

Ein Architekt sagte schmunzelnd: ein Turm ist architektonisch wie oft in der Kunst auch wie ein Phallus: «Mann» will und muss den grössten haben…

 

Der um 90° verdrehte Cayan Tower

Auf dem Weg lag auch der um 90°verdrehte Cayan Tower in der Dubai Marina. Neben der blickfangenden Form, soll laut Auskunft die Drehung für eine geringere Windlast und Sonnenwärme sorgen. Die Aussenhaut wurde mit einer Vorhangfassade aus Titan realisiert. Diese ist am Tragwerk befestigt und läuft Über die Geschosse hinweg. Wichtig war, dass die Aussenhaut möglichst wenig Gewicht hat, wozu sich das dünne Titan bestens empfahl. Das 2013 erstellte Gebäude ist das höchste gedrehte Hochhaus der Welt. 

 

Der berühmte Turm Burj al Arab 

Natürlich gab es auch beim berühmten Burj al Arab den obligaten Foto-Halt. Das sieben Sterne Hotel der Höchstklasse, in der Nähe der ebenso berühmten Palmen-Inselaufschüttung imponiert immer noch durch seine Höhe, Form und Schönheit. Der Heli Parkplatz in luftiger Höhe, wo einst auch Roger Federer mal Tennis spielte, lässt erahnen, was in diesem Hotel der Extraklasse für das «dicke Portemonnaie» alles geboten wird. 

 

Interessant bei diesen Bauten sind auch die Bauphysik und die Statik 

Wie kann man auf Sand bauen? Wo liegt der Taupunkt in der Konstruktion? 

In der Tiefe und Breite liegt die offenbare Stärke, so werden die Fundamente nach dem Prinzip der «Reibungskräfte» realisiert. Runde, gelochte Stahlgeflechte werden tief in den Boden versenkt und mit Beton gefüllt, dass durch die Löcher des Stahlgeflechtes Spitzen nach Aussen bildet. Wenn sich die Körper im Boden berühren bzw. gegeneinander bewegen, tritt Reibkraft auf. Verantwortlich dafür sind die unebene Körper-Oberflächen sowie Kohäsionskräfte, die zwischen den Molekülen der Körper wirken, die aneinander reiben. Wenn die Körper aneinanderhaften, verhaken sich ihre jeweiligen Spitzen ineinander. Dadurch wirkt stärkerer Zugkraft noch stärkere Haft-Reibkraft (auch Haftreibung) entgegen. Umso stärker zwei Körper zusammengepresst werden, desto höher die maximal mögliche Haftreibung. Und dies geschieht offenbar so erfolgreich, dass es auf dem Sandboden das höchste Gebäude der Welt tragen kann! Ein technisches Wunder. 

 

Beim Temperaturverlauf in der Gebäudehülle findet man in den heissen Wüstenregionen gegenüber unserem Klima verkehrte Verhältnisse. Es ist draussen warm und feucht, inwendig durch die Klimaanlagen kühl. Dies hat zur Folge, dass die Fassaden aussen möglichst dicht gebaut werden (Schwarze Wanne), damit die Konstruktion nicht oder möglichst geringfügig durchfeucht wird.

 

Die Aussenhülle der Gebäude muss im Übrigen seit rund 10 Jahren gesetzlich um 5 cm wärmegedämmt werden. Nachdem 1-2 Grossbrände entstanden, muss das Land nun bezüglich Dämmwerkstoffwahl und Verlege Technik mit Brandabschnitten bei den Stockwerken wohl nochmals über die Bücher. 

 

Auch das alte Dubai ist spannend und interessant

Selbstverständlich gehörte, nebst dem Durchgang durch die moderne Einkaufs-Mall und ein feines Abendessen im Restaurant Observatory Bar & Grill auf der 52. Etage Stock des Hotels Marriott Harbour, auch der Besuch des alten, traditionellen Dubais auf dem Programm. Wir flanierten durch das historische Viertel Bastakiya mit seinem Labyrinth aus engen Gassen, restaurierten Kaufmannshäusern, Kunstgalerien und Cafés. Dort genossen wir auch im Scheikh Mohammed for Cultural ein traditionelles, Mittagessen in einem der schönen Windturmhäuser. Unter dem Motto «offene Türen, offener Geist», wurden uns durch den Hausherrn lokale Kultur, das Brauchtum und die Lebensgewohnheiten des Landes nähergebracht. Dies war auch die Chance, für einige unserer Teilnehmer, in arabischen Kleidern eine kleine Modeschau abzuziehen.

Die Fahrt mit dem traditionellen Wassertaxi «abra» über den Meeresarm Dubai Creek zum exotischen Gewürzmarkt und dem einmaligen Gold Souk liess die Herzen der Kochliebhaber und der Goldanhänger höherschlagen. Gold wurde nicht importiert, aber Gewürze kamen schon in unseren Reisetaschen. Es wird auch zu Hause feine Safran-Gerichte zu geniessen geben. 

 

 

Tausend Dank und Applaus

Lieber Stephan (Muntwyler), wir haben auch deine letzte Reise in vollem Umfang genossen. Du hast uns in mehreren Jahren mit den Auslandsreisen nach Bilbao, Edinburgh und Glasgow in Schottland, Athen, Oslo und nun Dubai verwöhnt und begeistert. Alle Reise waren einmalig toll und perfekt organisiert. Nach dem tosenden Applaus in Dubai, folgt hier noch die Lobeshymne des Vereinsschreibenden. Wir werden deine Reisen nie vergessen, sie sind fest in unserer Erinnerungsschatulle und in unseren Herzen graviert. Wir werden uns immer wieder freuen, wenn sich unsere Wege mit dir als Geschäftsleiter von Gabs und als Freund kreuzen. Unser Dank richten wir natürlich auch deinem treuen Assistenten Theodor Egger. 

 

Deinem Nachfolger, wer es immer sein wird, wünschen wir dann zu gegebener Zeit eine gute Hand und Ideen, sowie Erfolg, denn… wir wurden verwöhnt, und wir wollen mit dem VDSS natürlich auch künftig niveau-trächtig auf der Pirsch gehen. 

 

Ein letzter Dank gebührt schliesslich den Partnern die unsere Studienreise grosszügig gesponsert haben: Danke GABS, GYSO, LEISTER, PREFA. RHEINZINK, SOBA INTER, SOPREMA, SPIEGL und VM ZINC. Wir haben euren Support sehr geschätzt, die Teilnehmer werden bei Bestellungen wieder an Sie denken. 

 

 

Bericht: Bernard Trächsel

Fotos: Christian Zeuch, Gossau, Bruno Käufeler, Bernard Trächsel und Internet

 

Verein dipl. Spenglermeister der Schweiz VDSS

Association suisse des maîtres ferblantiers diplômés ASMFD

www.vdss.ch