Ein Blick aufs Dach

Wenn im Winter Schnee auf die Dächer fällt, kann man mit freiem Auge die Qualität der Wärmedämmung beurteilen. Schmilzt die weiße Pracht, ist das ein sicheres Zeichen für aufsteigende Raumwärme. Dann ist dringend etwas zu tun. Besonders rasch und effizient geht das bei Dachflächenfenstern. 

 

Die Preise für Heizöl und Gas steigen seit Monaten. Deshalb lohnt es sich jetzt wieder, etwas mehr über Wärmedämmung nachzudenken. Das gilt ganz besonders für die Wohnungen unterm Dach. Gute Wärmedämmung macht sich hier doppelt bezahlt: durch mehr Komfort und weniger Heizkosten. Dachflächenfenster spielen dabei eine besondere Rolle. Grundsätzlich sind ja alle von guter Qualität und langer Lebensdauer. 20 Jahre und mehr sind für sie keine Seltenheit. Doch in den letzten 20 Jahren haben sich die Fensterhersteller viel einfallen lassen. Moderne Dachflächenfenster sind größer und schenken mehr Licht. Die Gläser und Rahmen sind besser gedämmt, und das Wohnen ist damit viel angenehmer. „Deshalb empfehlen wir bei den Überlegungen für einen Fenstertausch nicht nur zu rechnen, wie viel Heizkosten man sich damit erspart. Viel mehr lohnt es sich daran zu denken, wie viel schöner es ist, wenn mehr Licht ins Zimmer kommt, wie viel angenehmer es ist, wenn das Glas nicht mehr kalt abstrahlt sondern man sich auch direkt beim Fenster wirklich wohl fühlt. Das ist ein Gewinn vom ersten Tag an“, betont Carsten Nentwig, Geschäftsführer von FAKRO Österreich. 

 

FAKRO ist der weltweit zweitgrößte Hersteller von Dachflächenfenstern und bekannt für seine großen Fensterformate, die außergewöhnlich guten technischen Werte und die Bereitschaft, Sonderlösungen für schöne Dachausbauten umzusetzen. Österreichische Bauherren legen besonders großen Wert auf die Wärmedämmung der Fenster. Mit dem neuen FTT U8 Thermo finden sie bei FAKRO ein Dachflächen-Schwingfenster, das sogar für Passivhäuser geeignet ist – bestätigt und zertifiziert vom Passivhaus Institut Darmstadt. Es verfügt über verlängerte und verstärkte Holzprofile und ist mit einem fünffachen Dichtungssystem ausgestattet. Diese Konstruktion minimiert Kältebrücken und sorgt für beste Wärmedämmung. „Das FTT U8 Thermo ist eines der energieeffizientesten Dachflächenfenster am Markt“, ist Nentwig überzeugt. In Verbindung mit wärmegedämmten Eindeckrahmen erreicht dieses Schwingfenster einen Spitzenwert mit dem Wärmedurchgangskoeffizienten von Uw = 0,58 W/m2K – und das schützt vor der Kälte des Winters und der Hitze des Sommers gleichermaßen. 

 

Schutz vor sommerlicher Überhitzung 

Auch wenn momentan winterliche Schnee- und Graupelschauer überwiegen, sollte bei der Auswahl des Fenstermodells bereits der kommende Sommer berücksichtigt werden. Die letzten Jahre haben gezeigt: die Temperaturen steigen, durchgehende Hitzeperioden dauern immer länger an. Die beste Möglichkeit, die eigenen vier Wände trotzdem kühl zu halten, liegt in der Montage von Rollläden oder Markisen. Am wirkungsvollsten kann der Wärme nämlich nur durch außenliegenden Sonnenschutz begegnet werden. „Besser ist es, die Hitze erst gar nicht in die Gebäude eindringen zu lassen. Dann müssen wir sie auch nicht runterkühlen“, weiß Nentwig. „Klimaanlagen sind wahre Stromfresser. Die ökologische und gesündere Lösung heißt außenliegender Hitzeschutz durch Markisen oder Rollläden.“ Innenliegende Vorkehrungen wie Rollos können der Überhitzung deutlich weniger entgegenwirken. Sie verhindern nur den Einfall des Lichtes, aber nicht das Eindringen der Wärme selbst. 

 

Tipp: 

Informieren Sie sich bei FAKRO auf der Bauen & Energie 25.-28. Jänner 2018, Halle A, Stand 0207 

 

  

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