Am Dachboden: Energie klug gespart

Der Sonderbericht des Weltklimarats (IPCC) warnt: Um die Erderwärmung zu stoppen, sind tiefgreifende Veränderungen nötig. Die österreichische Bundesregierung setzt auf erneuerbare Energie. Zusätzlich stellt sie Budgetmittel für Förderungen im Bereich der thermischen Gebäudesanierung zur Verfügung. Darunter zählt auch der Tausch von Dachflächenfenstern – die energieeffizienteste Maßnahme beim Sanieren.

 

Mit dem 8. Oktober 2018 wurden bereits 3.640 Projekte zur Förderung im Bereich der thermischen Gebäudesanierung eingereicht. Frau und Herr Österreicher investieren gerne in die eigenen vier Wände und wissen: Wer klug saniert, spart langfristig gesehen Energie und Kosten. „Rund 30 Prozent der Heizwärme gehen aufgrund alter Fenster verloren, da erweist sich eine Investition in energieeffiziente Produkte als besonders wirksam“, so Carsten Nentwig, Geschäftsführer von FAKRO Österreich. 

Die Produkte des weltweit zweitgrößten Herstellers von Dachflächenfenstern eignen sich hervorragend für Sanierungsprojekte am Dachboden. Die Bundesregierung fördert den Fenstertausch in Gebäuden, die älter als 20 Jahre sind. Es stehen noch 23,8 Mio. Euro an Förderungsmitteln zur Verfügung. Anträge können so lange gestellt werden, wie Budgetmittel vorhanden sind, längstens jedoch bis zum 28.02.2019.

 

Mehr Komfort, weniger Heizkosten

Das Schwingfenster FTT U8 Thermo ist eines der energieeffizientesten Dachflächenfenster auf dem Markt und verfügt über eine speziell für Passivhäuser entwickelte Vierfachverglasung – bestätigt und zertifiziert vom Passivhaus Institut Darmstadt. Es weist verlängerte und verstärkte Holzprofile auf und ist mit einem fünffachen Dichtungssystem ausgestattet. Diese Konstruktion minimiert Kältebrücken und sorgt für beste Wärmedämmung. „Das FTT U8 Thermo erreicht Spitzenwerte im Dachflächenfensterbereich“, betont Nentwig. „In Verbindung mit dem wärmegedämmten Eindeckrahmen erreicht es einen sensationellen Wärmedurchgangskoeffizienten von Uw = 0,58 W/m2K – und das schützt vor der Kälte des Winters und der Hitze des Sommers gleichermaßen.“ Neben niedrigeren Heizkosten, können sich die Bewohner auch über mehr Tageslicht in den Innenräumen freuen. Der Fensterhersteller schafft mit seinen großen Glasflächen und natürlichen Materialien ein entspanntes Raumklima und ermöglicht dank seiner Sonderlösungen die Realisierung besonderer architektonischer Projekte.

 

Geschützt durch vier Jahreszeiten

Der diesjährige Sommer hat gezeigt, dass bei der Auswahl des Fenstermodells nicht nur die kühleren Jahreszeiten berücksichtigt werden sollten. Wenn die Temperaturen steigen und die durchgehenden Hitzeperioden immer länger andauern, hilft die Montage von Rollläden oder Markisen. Am wirkungsvollsten kann der Wärme nämlich nur durch außenliegenden Sonnenschutz entgegengewirkt werden. FAKRO bietet ein breites Spektrum an Hitze- und Sonnenschutzprodukten. Die beste Lösung in Bezug auf Effizienz, Preis und Montagefreundlichkeit ist die Verwendung der Netzmarkise. Die durchgeführten Tests haben gezeigt, dass sie einen achtmal besseren Schutz gegen Raumerwärmung bietet als innenliegende Behänge. Zusätzlich ermöglicht sie eine gleichmäßige natürliche Lichtzufuhr und kann elektrisch und solar betrieben werden. Sie widersteht Windgeschwindigkeiten seitlich bis zu 220 km/h und frontal bis zu 120 km/h – ein wichtiges Argument vor allem im Osten Österreichs.

 

Quellen:

https://www.umweltfoerderung.at

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181008_OTS0018/ipcc-klimabericht-die-zeit-draengt

 

 

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