Der kann wirklich was

Warum der neue Kia Sportage nun so richtig erwachsen geworden ist

 

Unser Redaktionsteam begleitet den Kia Sportage schon seit vielen Generationen. Ein SUV, der sich über die Jahre zu einer echten Größe entwickelt hat. Kürzlich fuhren wir die neueste Edition in der besonders hochwertigen GT-Line und waren einmal mehr überzeugt. 

 

Optisch ist gerade die Frontpartie sehr eigenständig und auffällig. Die sportliche GT-Line unterstützt die Dynamik nochmals und sorgt für einen selbstbewussten Auftritt. Auch die Heckpartie sowie die Silhouette überzeugen und strahlen Stärke aus.

So sicher der Auftritt außen, so stilvoll geht es auch im Cockpit weiter. Die Verarbeitung ist hochwertig, die Sitze sehr bequem und die Ausstattung lässt keinerlei Wünsche offen. Man hat alles, was man sich nur wünschen kann. Besonders das große Panoramadach sorgt für ein tolles Feeling. 

 

Im Test fuhren wir den 1,6 Liter Diesel mit 136 PS, Allradantrieb und 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe. Das Paket ist stimmig und sicher die optimale Wahl für dieses Auto. Der Kia Sportage ist kein „Sportler“, sondern vielmehr ein souveräner Gleiter, der – sollte es einmal flotter werden – dank einer direkten Lenkung, standhaften Bremsen und einem ausgewogen, knackigen Fahrwerk, immer die Spur hält. Wer sich noch mehr Power wünscht, kann alternaitv auch noch den 177 PS Diesel oder Benziner wählen. 

 

Die Preise für den aktuellen Kia Sportage starten bei rund 25.000 Euro. Unser Testwagen mit der hochwertigsten Ausstattung GT-Line und allen erdenklichen Extras liegt bei rund 47.000 Euro. Das ist natürlich ein stolzer Preis – man bekommt dann aber auch Extras wie: 360° Around View Monitor, Totwinkelassistent, Panorama-Glasschiebe-/Hubdach, belüftete Fahrer- und Beifahrersitze, uvm.

 

Unser Fazit: Der Kia Sportage ist ein sehr hochwertiger SUV der alle technischen Raffinessen mit an Bord hat. Die Optik ist selbstbewusst, die Qualität hochwertig und zudem sind Motor, Getriebe und Fahrwerk eine souveräne Einheit. Uns hat er überzeugt. 

 

Fotos: © Gerald Garms