Richtwertkatalog 2.0

Was Spengler an dem neuen Arbeitsprogramm lieben werden

 

Der bei vielen Spenglern in ganz Österreich bekannte Richtwertkatalog von Fred Löffler (in der Innung tätig) wurde in die seit vielen Jahren bekannte und ebenso beliebte Kalkulationssoftware Z-Kalk® 64Bit eingebunden. Daraus ergeben sich für Spengler und Dachdecker neue und sehr effiziente Möglichkeiten. Wir haben bei den drei Verantwortlichen Alfred Zechner, Fred Löffler und dessen Sohn Alexander Löffler nachgefragt.

 

Spengler Fachjournal: Herr Zechner, Sie sind ja schon eine lange Zeit auf dem Markt, seit wann bieten Sie die beliebte Software Z-Kalk® 64Bit an?

 

Alfred Zechner: Ich habe die Firma im Jahr 1992 gegründet und vertreibe seit damals Handwerkersoftware für die Bereiche Dachdecker, Spengler, Schwarzdecker, Bauwerksabdichter und Zimmermeister. Natürlich können auch andere Handwerker unsere Software kaufen, aber auf diese Bereiche haben wir uns spezialisiert und zählen mittlerweile über 750 Kunden österreichweit.

 

Spengler Fachjournal: Warum sollte man sich für Z-Kalk® 64Bit entscheiden?

 

Alfred Zechner: Der Kunde kauft mit Z-Kalk® 64Bit nicht nur eine Kalkulationssoftware, sondern auch 26 Jahre Erfahrung. Ich habe selbst über 3 Jahre als Spengler gearbeitet und mir somit ein Wissen für die Branche aufbauen können. Dadurch habe ich gelernt, wie ein Handwerker zu denken. Das haben wir dann auch mit der Software Z-Kalk® 64Bit verwirklicht. Wir bieten, als einer der wenigen Softwareentwickler, eine Software für Angebote im Privatkundenbereich und für Ausschreibung nach ÖNORM A2063 oder B2063 an. Somit befinden sich beide Bereiche in einer Software vereint.

 

Spengler Fachjournal: An welchen neuen Projekten arbeiten Sie gerade?

 

Alfred Zechner: Ein neues Projekt ist die Zusammenarbeit mit Alexander und Fred Löffler. Wir arbeiten alle seit September 2016 gemeinsam an dem Projekt „Richtwertkatalog für den Spengler“. Wir haben unsere Software Z-Kalk® 64Bit auf die Kalkulation für Spengler und die damit verbundenen Arbeitsschritte nach den Vorgaben von Fred Löffler eingestellt. Wir haben auch die exklusiven Rechte für diesen Katalog von Fred Löffler erworben, weil unsere Software einfach ideal auf den Spengler zugeschnitten ist. Aber davon sollen Ihnen Alexander und Fred Löffler gleich mehr erzählen. Wir arbeiten in unserer Firma derzeit auch sehr intensiv an der Tablet-Version von Z-Kalk® 64Bit. Das heißt für den Spengler, dass er in Zukunft Regiearbeiten direkt am Tablet eingeben kann, inklusive Stunden und Materialbedarf. Der Regieauftrag wird direkt am Tablet vom Kunden unterschrieben und dann direkt ans Büro gesendet. Im Büro kann folglich per Mausklick die Rechnung geschrieben werden. Der Kunde erhält ein PDF-File mit seiner Unterschrift per E-Mail, damit auch er die unterschriebenen Daten schriftlich hat. Aber nicht nur Regiearbeiten können zukünftig am Tablet erstellt werden, sondern auch Wartungsverträge. Der Mitarbeiter bekommt den Wartungsvertrag auf sein Tablet und kann dann direkt die durchgeführten Kontrollen eingeben. Zusätzlich erhält er alle wichtigen Informationen zum Projekt: Pläne, Fotos, Adresse, Hausverwaltung etc.

 

Natürlich erfolgt stets auch die automatische Speicherung der GPS Daten, damit es für den Kunden ersichtlich ist, wann die Arbeiten durchgeführt wurden. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit dem Tablet direkt vor Ort auch Angebote, Aufträge etc. zu erstellen. Somit hat der Kunde sofort ein Angebot zu den Reparaturarbeiten in der Hand. Im November kommen wir mit den neuen Modulen zu Z-Kalk® 64Bit auf den Markt und werden diese österreichweit präsentieren.

 

Spengler Fachjournal: Fred und Alexander, der Richtwertkatalog wurde nun also mit der Software Z- Kalk® 64Bit „vereint“. Wie kann man sich das vorstellen?

 

Fred und Alexander Löffler: Angefangen hat alles vor der Euro Umstellung. Damals ist der Richtwertkatalog entstanden. Dieser fand großen Anklang, über 1.800 Stück, natürlich noch in Papierform, wurden verkauft. Jetzt habe ich diesen ins digitale Zeitalter geholt. Gemeinsam mit meinem Sohn Alexander und natürlich mit dem Team von Alfred Zechner ist ein Arbeitsprogramm für Z-Kalk® gestaltet und umfangreich entwickelt worden.

 

Spengler Fachjournal: Was ist das Besondere am Richtwertkatalog für Spengler?

 

Fred Löffler: Unser Richtwertkatalog umfasst nun wirklich das gesamte Spenglerhandwerk. Der Katalog ist für Klein-, Mittel- und Großbaustelle kalkuliert. Der Spengler kann zudem nicht nur die Dachneigung für sein Projekt auswählen, sondern kann auch aus 7 verschiedenen Materialien wählen.

Jede kalkulierte Position ist mit den Artikelnummern von verschiedenen Großhändlern hinterlegt. Die Preise werden von diesen stets aktuell gewartet.

 

Ein weiteres Highlight ist, dass sich der Deckungsbeitrag für den Spengler, je nach verwendetem Material, immer automatisch angleicht. Darüber hinaus ist auch eine Variantenänderung im Material auf einen Knopfdruck möglich.

Dem Kunden können so verschiedene Angebote mit unterschiedlichen Materialien vorgelegt werden – und das mit nur wenigen Klicks in unserem Richtwertkatalog.

 

Auch noch zu erwähnen ist, dass bei jeder Untergruppe, die der Spengler anklickt, sofort ein Bild oder eine Detailskizze aufscheint. Damit kann sich der Spengler noch schneller orientieren.

 

Das neue Update, welches im Winter 2018 fertig ist, wuchs von 6.178 auf über 10.000 Positionen. Normgerechte Zuschläge sind eingebaut und können berechnet werden. Der Spenglerkatalog kann somit auch einfach als Nachschlagewerk herangezogen werden, wenn man sich bei einer Kalkulation mal unsicher ist.

 

Spengler Fachjournal: Welchen Vorteil hat der Anwender von Z- Kalk®, wenn er den Richtwertkatalog kauft?

 

Alexander Löffler: Der Spengler bekommt ein Programm, mit dem er in kürzester Zeit sehr genaue Angebote erstellen kann und diese dann mit einem Knopfdruck in 7 verschiedenen Materialien berechnet hat. Er ist preislich immer am neuesten Stand, dank der laufenden Preis-Wartung durch die Großhändler. Zudem haben wir bereits branchenübliche Zeiten für die Kalkulation in das Programm eingegeben, wobei unter anderem der Minutensatz, Material- und Verschnittaufschlag vom Spenglermeister natürlich auch noch ganz individuell angepasst werden kann.

Änderungen und Anpassungen, auch in den Normen, werden von uns jedes Jahr durch Updates eingearbeitet.

 

Spengler Fachjournal: Und wenn ich mich nun für diesen Richtwertkatalog interessiere, wo muss ich hin?

 

Alfred Zechner: Den Westen Österreichs betreuen Fred und Alexander Löffler, für Kunden im Osten stehe ich mit meinem Team zur Verfügung. Wir präsentieren das Programm jedem Kunden gerne vor Ort. Zudem bietet Alexander auch Schulungen an, damit Spengler und Dachdecker das Maximum aus diesem sensationellen Programm herausholen können.

 

Fred Löffler: Dieses Anwenderprogramm nimmt uns Spenglern viel Büroarbeit ab. Man kann sich wieder mehr auf das Handwerk konzentrieren, die zeitintensiven Kalkulationen gehen nun ganz einfach.

Und das neue Update, welches im Winter 2018 fertig ist, wuchs von 6.178 auf über 10.000 Positionen. Normgerechte Zuschläge sind eingebaut und können berechnet werden. Der Spenglerkatalog kann somit auch einfach als Nachschlagewerk herangezogen werden, wenn man sich bei einer Kalkulation mal unsicher ist.

 

Spengler Fachjournal: Herr Zechner, bitte um einen Abschlusssatz.

 

Alfred Zechner: Z-Kalk® ist durch die Zusammenarbeit mit Alexander und Fred Löffler zu einem nicht mehr wegzudenkendem Programm für den Spengler geworden.

 

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