EINFACH MÄCHTIG

Der neue Ssang Yong Rexton Sports im Test

Der Pick-Up Markt ist in Österreich ein heiß umkämpfter. Zahlreiche Marken tummeln sich in diesem schmalen Segment. Ein neuer Mitstreiter kommt aus Korea – der Ssang Yong Rexton Sports. Wir haben ihn intensiv getestet.

 

Optisch macht der Rexton Sports ordentlich was her. Der Pick-Up basiert auf dem bekannten Rexton und ist nicht nur dank seiner Außenmaße – über 5 Meter lang — eine echte Erscheinung. Insbesondere die Frontpartie hat nicht nur uns gefallen, wir wurden auch oft auf den selbstbewussten Auftritt des Rexton Sports angesprochen. „Was ist das denn für ein mächtiger Pick-Up?“ waren meist die Worte zahlreicher Passanten. Doch es ist nicht nur das Design womit der neue Rexton Sports punkten kann, auch das Cockpit kann sich sehen lassen. Die Verarbeitung ist solide, die Ausstattung – wir hatten das Topmodell ICON – wirklich überkomplett. Ob Ledersitze, Smart Key, Einparkhilfe vorne und hinten oder Navigationssystem, beim Rexton Sports ist alles an Bord. Die Bedienung ist einfach und intuitiv, man braucht keine Bedienungsanleitung um diesen Kraftprotz in Bewegung zu bringen. 

 

Und Kraftprotz ist schon das nächste Stichwort. Der 2,2 Liter Diesel leistet nämlich 181 PS und schiebt mit 400 Nm ordentlich an. Dank zuschaltbarem Allradantrieb bekommt man die Kraft auch stets zuverlässig auf die Straße oder eben auch auf losen Untergrund. Im Schnee und abseits befestigter Straßen, waren wir mit dem Rexton Sports stets souverän und sicher unterwegs. Die Straßenlage ist komfortabel, ebenso das gut abgestimmte Automatikgetriebe (natürlich gibt es den Rexton Sports alternativ auch mit Handschaltung). Der Verbrauch hielt sich mit ca. 10 Litern im Test absolut in Grenzen. 

 

Preislich startet der Ssang Yong Rexton Sports bereits bei 27.400 Euro. Das Top-Modell ICON steht für 37.900 Euro in der Einfahrt. Unser Fazit: Mit dem Ssang Yong Rexton Sports bekommt man einen coolen Pick-Up mit toller Ausstattung und das zu einem wirklich fairen Preis. Uns hat er gefallen und Spaß macht er auch, besonders im Schnee. 

 

Fotos: © Garms