Ein zuverlässiger Partner auf allen Straßen: der Subaru Forester

Unser Redaktionsteam durfte den Subaru Forester zu einer Zeit testen, in der Österreich wahrlich im Schnee versunken ist. Und wir waren mittendrin statt nur dabei. Wenn der Forester eines ist, dann souverän und zuverlässig. Schon die Optik gibt einem das Gefühl: „Ja, das ist ein Arbeitstier, ein Wegbegleiter auf allen Straßen.“ Und das ist er auch. Dank permanentem Allradantrieb kommt man mit dem Forester stets sicher voran. Egal welcher Untergrund, der Fahrkomfort ist sehr angenehm. Auch auf vereisten Straßen hält der Forester seine Spur.

Der Passagier erfreut sich im Cockpit insbesondere über viel Licht. Das ist uns gleich aufgefallen. Dank großer Seitenscheiben ist der Innenraum lichtdurchflutet. Dieser Subaru ist nicht nur hell und freundlich, auch der Sitzkomfort und die gute Ausstattung passen. Hinzu kommen tolle Platzverhältnisse in Reihe eins und in Reihe zwei.

 

Mit 150 PS starken Benzinmotor und dem Automatikgetriebe ist der Forester keine Rakete. Vielmehr ein souveräner Cruiser. Die Verbrauchswerte sind mit knapp unter 10 Litern nicht überragend, aber ok. In Ordnung ist auch der Preis: Ab rund 32.000 Euro geht es los. Wir empfehlen den aber nochmal rund 3.000 Euro zu investieren. Dann hat man nämlich die Ausstattungslinie Comfort inklusive dem tollen Fahrerassistenzsystem EyeSight.

 

Unser Fazit

Der Subaru Forester hat uns bei jeder Witterung sicher ans Ziel gebracht. Er ist ein zuverlässiger Wegbegleiter, bietet angenehmen Reisekomfort und gute Platzverhältnisse. Ein rundum souveränes Arbeitstier.

 

Fotos: © Gerald Garms